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MARKETING >1 >2 >3 >4 >5
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Strategie- und Zieldefinition >1
"P" Nummer 1: das Produkt >2
"P" Nummer 2: der Preis >3
"P" Nummer 3: der Vertrieb >4
"P" Nummer 4: die Werbung >5



Der endgültige Absatz ist die letzte und wichtigste Phase im betrieb- lichen Leistungsprozess. Kann man die erzeugten Güter bzw. die angebotenen Dienstleistungen nicht verkaufen, kann sowohl ein privatwirtschaftlich geführter Betrieb als auch gemeinnützige Betriebe (Sportvereine, Theater) nicht überleben. Darum ist das Marketing für jedes Unternehmen von grosser Bedeutung. Es umfasst sowohl die Planung, Koordination und Kontrolle aller auf die aktuellen und potentiellen Märkte ausgerichteten Unternehmensaktivitäten.


Marketing - Übersicht
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Grundsätzlich unterteilt sich Marketing in die berühmten 4 P’s: Product, Price, Promotion (Werbung bzw. Kommunikation) und Placement (Vertrieb). Diese vier Hauptbereiche sind auch die wesentlichsten Elemente die Sie im Kapitel Marketing darstellen müssen.

Strategie- und Zieldefinition

Bevor Sie die 4 P’s beschreiben, sollten Sie Ihr Marketingstrategien definieren. Zur Beschreibung Ihrer Markteintrittsstrategie stellen Sie einen Zeitplan auf und listen Sie die Aktivitäten auf, die Sie für eine erfolgreiche Markteinführung planen. Berücksichtigen Sie dabei auch Massnahmen, die Sie zur Vorbereitung des Markteintritts durchführen werden bzw. schon durchgeführt haben (z.B. Gewinnen von Pilotkunden, Teilnahme an Messen, Veröffentlichung von Artikeln in der Fachpresse etc.). Alle Marketingaktivitäten zielen auf die Befriedigung von Kundennachfragen oder Bedürfnisse (Motive) von Kunden (siehe Maslow’sche Bedürfnispyramide). Daher haben alle Menschen unbegrenzte Bedürfnisse, jedoch nur begrenzte Ressourcen (Geld, Zeit etc.) zur Verfügung um diese Bedürfnisse zu befriedigen. Die Folge ist, dass der Kunde jenes Produkt wählt, welches den grössten individuellen Nutzen verspricht. Im Businessplan müssen Sie nun die Wege darstellen um diesen Nutzen zu befriedigen.

Die Ziele des Marketings lassen sich in quantitative Ziele (= in Zahlen definierbar wie z.B. Umsatz, Marktanteil, Gewinnerhöhung etc.) und in qualitative Ziele (= nicht direkt in Zahlen ausdrückbar wie z.B. Vertrauen der Kunden, Qualität der Beratung, Image einer Markte etc.) unterteilen. Grundsätzlich kann es auch zu einem oder mehreren Zielkonflikten kommen, z.B. im Falle einer Zigarettenproduktion. Das betriebliches Ziel (viele Zigaretten zu verkaufen), trifft auf ein gesellschaftliches Ziel, nämlich die Volkswirtschaft gesund zu halten. Mit Hilfe des Marketingplanes müssen Sie solche Zielkonflikte aufzeigen und lösen.

Im Zentrum der Marketingorientierung ist der Kunde. Das Unternehmen versucht den Wünschen seiner Zielgruppen entgegenzukommen und diese zu befriedigen. Wichtig ist in diesem Fall die Fähigkeit, sich in den anderen (hier Kunde) hineinzudenken und die Fragen der „7 K’s“ zu beantworten:
  • Wer bildet den Markt? Kunden
  • Was wird gekauft? Kaufobjekte
  • Warum wird gekauft? Kaufziele
  • Wer spielt mit im Kaufprozess? Kaufbeeinflusser
  • Wie wird gekauft? Kaufprozess
  • Wann wird gekauft? Kaufanlass
  • Wo wird gekauft? Kaufstätten
Mit Hilfe der 4 P’s werden dann die Lösungsansätze im Businessplan dargestellt.



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>  Marketing-Fragen

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Maslow

Wie man beim umfang- reichen Marketing- konzept dennoch den Blick für das Wesentliche behält – veranschaulicht an der Maslow’schen Bedürfnispyramide.

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Werbearten

Im Marketing sind die unterschiedlichsten Werbearten im Einsatz – hier ein kleiner Überblick...

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