Strategie- und Zieldefinition >1
"P" Nummer 1: das Produkt >2
"P" Nummer 2: der Preis >3
"P" Nummer 3: der Vertrieb >4
"P" Nummer 4: die Werbung >5
„ P“ Nummer 4: Die Werbung („Promotion“)
> Zum Vergrössern bitte anklicken!
Damit die potentiellen Kunden Ihr Angebot überhaupt zur Kenntnis
nehmen, müssen Sie es kennen. Sie müssen daher für
Ihr Produkt werben: Auffallen, informieren, überzeugen, Vertrauen
schaffen sind Aufgaben der Kommunikation. Sie muss dem Kunden die
Vorteile (den Kundennutzen) Ihres Produktes oder Ihrer Dienstleistung
erläutern, und sie muss den Kunden davon überzeugen, dass
Ihr Angebot sein Bedürfnis besser abdeckt als jenes der Konkurrenz,
aber auch besser als alternative Lösungen.
> Zum Vergrössern bitte anklicken!
Die Hauptaufgabe der Kommunikationspolitik ist Information UND Motivation – vor
allem im Sinne der KAUFmotivation. Tikal hat – auf einem Modell
von Lasswell basierend – nachstehende Fragen- kanalisierung
aufgestellt. Beantworten Sie im Businessplan genau diese Fragen:
- WER (Sender, Quelle, Kommunikator) kommuniziert
- WAS (Basis, Botschaft)
- WANN (Zeitpunkt, Zeitabschnitt, Zeitspanne)
- zu
WEM (Rezipient, Botschaftsempfänger, Kommunikant)
- mit welchem
VERSTÄRKER (Testimonial, Ad-Pusher)
- auf
WELCHEM KANAL (Medium, Leiter)
- mit
WELCHEM ENDZIEL (Ergebnis, Ziel, Effekt)
Klassische Werbung: Zeitungen, Zeitschriften, Fachjournale, Radio,
Fernsehen, Kino
Direktmarketing: Direct Mail an ausgewählte Kunden, Telefonanrufe,
Internet
Public Relations: Artikel in Printmedien über Ihr Produkt,
Ihre Firma, über Sie selbst
Ausstellungen, Messen
Online Werbung: Banner, Advertorials, ect.
Kalkulieren Sie genau, wie viel Werbung Sie sich pro Verkaufsabschluss
leisten können, und wählen Sie sich Ihre Kommunikationsmittel
danach aus. Fokussierte Kommunikation trifft besser.
Wenn Sie die
Kunden ansprechen, konzentrieren Sie sich auf die Personen, die
effektiv den Kaufentscheid treffen. In der klassischen
Familie trifft die Frau die meisten Kaufentscheidungen. Bei Firmen
treffen Einkaufsabteilungen den Grossteil der Entscheide selbst,
oder sie bereiten eine Empfehlung vor, dass für sie einem Vorentscheid
gleichkommt. Stellen Sie kurz dar, wie Sie Ihre Kunden auf Ihr
Produkt bzw. Ihre Innovation aufmerksam machen wollen und welche
Werbeinstrumente Sie einsetzen wollen (z.B. Anzeigen, Messestände,
Veröffentlichungen, Imagebroschüren etc.)
Gestalten Sie Ihre Werbemittel professionell und kundenorientiert.
Bedenken Sie, dass Sie sich nicht allein durch Ihr technisches
Leistungsvermögen am Markt profilieren können. Nur mit
einem professionellen und durchdachten Kommunikationskonzept kommt
Ihre Leistungsfähigkeit in der Wahrnehmung Ihrer Kunden zur
Geltung.
|

> Marketing-Fragen

Maslow
Wie man beim umfang- reichen Marketing- konzept dennoch den Blick für das
Wesentliche
behält – veranschaulicht an der Maslow’schen Bedürfnispyramide.
> weiter

Werbearten
Im Marketing sind die unterschiedlichsten Werbearten im Einsatz – hier
ein kleiner Überblick...
> weiter
|