von Wolfgang Winkelbauer
Seit Monaten tobt die Klimadiskussion, in der von der Politik rasche Maßnahmen gefordert werden, um den Klimakollaps, der von den Vereinten Nationen ab dem Jahr 2020 angekündigt wird, abwenden zu können. Dabei spielt die Fragestellung, was es der Wirtschaft kostet, wenn man sofort drastische Maßnahmen trifft, eine zentrale Rolle.
Es geht aber auch anders. Sowohl in Deutschland als auch in Österreich hat man durch Studien herausgefunden, dass in den letzten Jahren durch die erneuerbaren Energien wie die Windkraft oder die Sonnenenergie ein enormer Zuwachs an Arbeitsplätzen und Profit erzielt worden ist. Dieser Trend wird zusätzlich angetrieben durch die Klimadiskussionen und mit jeder Klimawarnung werden Unternehmen, die in diesem Bereich tätig sind, wertvoller.
Kein Wunder also, dass immer mehr Unternehmen sich auch in diesen Bereichen positionieren und auch für den Arbeitsmarkt werden die erneuerbaren Energien zum Hoffnungsmarkt. Schätzungen ergeben, dass bis zum gerne zitierten Jahr 2020 über 400.000 Menschen im Geschäftsfeld der erneuerbaren Energien tätig sein werden.
Auch viele Klein- und JungunternehmerInnen haben sich dieses Themas angenommen, weil man damit eine gute Geschäftschance hat, aber gleichzeitig auch sich an den dringend notwendigen Veränderungen im Umgang mit Energie beteiligen kann, was letztlich jeden Menschen, ob jung oder alt, auf Mutter Erde betrifft.
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