von Christoph Savic
Der Onlinehandel feierte zu Weihnachten 2007 neue Rekorde und auch Warengruppen, die bisher weniger in Erscheinung getreten sind, erreichten neue Spitzenwerte im Verkauf via Internet. Deshalb rüsten auch Unternehmen, die den Onlineshop bisher nur nebenbei betrieben hatten, stark auf, um ebenfalls stärker im Internet auftreten zu können.
Besonders auffällig ist dies im Bereich von Schmuck, Accessoires und Kleidung. Bei der Kleidung waren es bisher die Versandhäuser, die das Web für ihre Marketingzwecke genützt haben. Doch in der Zwischenzeit sind auch die großen Unternehmen der Designer auf den Geschmack gekommen.
Gucci oder Hugo Boss erweitern ihr Onlineangebot sehr stark, um den Bedürfnissen der BesucherInnen gerecht zu werden. Dabei wird natürlich darauf geachtet, dass der Shop auch dem Image der Marken bzw. Unternehmen entsprechen und gleichzeitig wird die Breite des Angebotes erhöht.
Im Bereich vom Schmuck könnte man Swarovski nennen, die ihren Shop im Internet auf sehr breite Basis gestellt hat und damit äußerst erfolgreich agiert. Neben dem eigenen Shop sind es auch Netzwerke, die die Firmen nützen, um auf ihre Angebote im Internet aufmerksam zu machen. Viele Webseitenbetreiber können über Werbenetzwerke wie Zanox oder Affili.net auf ihren Webseiten Werbefläche füllen und im Falle eines Verkaufs des Anbieters gibt es eine Verkaufsprovision.
Swarovski ist dabei nur ein Unternehmen von vielen, das sich diese Netzwerke zunutze macht und gerne die Provision zahlt, weil durch die Verbreitung via Webseiten völlig neue Kundenschichten erreicht werden können.
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